Autocomplete

Google Autocomplete für Keyword-Ideen nutzen (Beispiel)

Wenn du in Google zu tippen beginnst, schlägt die Suche Ergänzungen vor. Diese Vorschläge sind eine kostenlose Quelle für Keyword-Ideen.

Von Redaktion Traffic Check
· 2 Min. Lesezeit

Wie Autocomplete entsteht

Google erstellt die Vorschläge automatisch aus Mustern echter Suchanfragen und berücksichtigt Faktoren wie Sprache und Region. Die Vorschläge spiegeln also wider, wie Menschen formulieren. Sie sind keine Zahlen und keine Garantie, wie oft etwas gesucht wird.

Warum sie für Ideen taugen

Du erfährst, welche Ergänzungen, Fragen und Vergleiche zu deinem Thema üblich sind. Das hilft bei Titeln, Zwischenüberschriften und der Frage, welche Unterthemen fehlen.

Die Alphabet-Methode

Von Hand tippst du Keyword plus Leerzeichen plus Buchstabe und notierst jede Ergänzung. Das dauert. Das Keyword-Tool macht dasselbe automatisch für a bis z, für Fragewörter und für typische Verbindungen wie „für“ oder „ohne“, und entfernt doppelte Einträge.

Grenzen kennen

Autocomplete zeigt keine Mengen. Ein Vorschlag kann selten gesucht sein und trotzdem erscheinen. Prüfe deshalb mit gesundem Menschenverstand, ob ein Thema für deine Leser relevant ist, und sieh dir die Suchergebnisse an.

So gehst du vor

Gib dein Seed-Keyword in das Tool ein, filtere die Liste auf das, was zu deinem Angebot passt, und exportiere sie als CSV oder kopiere sie in dein Dokument.

Quellen